Informationen für Eigentümer

Reethaus am Südensee

Beschreibung der Unterkunft:

Unser schönes Historisches Reetdachhaus, (Baujahr ca. 1830) umgeben von einem ca. 1.000 m² großen Grundstück, liegt direkt (ca. 15m vom Ufer) am 70 Hektar großen Südensee.

historisches Reethaus Ausblick auf den Südensee

Eine großzügige Terrasse mit Gartenmöbel, Liegen und einem großen Grill finden Sie direkt vor der Haustüre.

Ein großer Holzsteg mit Tisch und Eckbank schließt sich an die Terrasse an, hier können Sie schwimmen, angeln oder mit dem vorhandenen Ruderboot fahren.

Wohnung

Wohnzimmer im Reethaus Steg am Südensee

  • Schlafzimmer
    1 Schlafzimmer im Obergeschoss mit Doppelbett und großem Einbauschrank
    1 Schlafzimmer mit 2 Einzelbetten im Erdgeschoss
  • Küche mit Spüle, Kaffeemaschine, Wasserkocher und Radio
  • Wohnzimmer mit gemütlicher Ledercouchgarnitur, Sat-TV, Radio und Essecke mit Blick auf den See
  • Tageslichtbad mit Dusche, WC und Waschbecken

Ausstattung: Die Einrichtung ist sehr gepflegt, gut und dem Alter des Hauses entsprechend (die Möbel und die Einrichtung sind aufeinander abgestimmt), eine Nachtspeicherheizung ist für kühle Abende vorhanden. Sie werden sich Wohlfühlen wie Zuhause.

Esseck im Reethaus Schlafzimmer im Reethaus

Wohnfläche: ca. 55 m²

Personen: 1 – 4

Mietpreis pro Tag:
Hauptsaison Juli & August € 55,00
Nebensaison September - Oktober und März - Juni € 50,00
Endreinigung € 45,00 Kaution € 100,00
Die Küchenzeile gehört nicht zur Endreinigung.

Für Haustiere berechnen wir pro Tier € 5,00 pro Tag

Ihre Bettwäsche und Handtücher können Sie gerne selbst mitbringen.
Auf Wunsch können sie auch für € 10,00 pro Person mitgebucht werden.

Unser Haus ist Rauchfrei, Haustiere werden auf Anfrage gerne genommen.

Freizeitmöglichkeiten dieser Region

Wandern, Radfahren und viel mehr...

Wanderern, ob zu Fuß oder per Fahrrad, steht ein weitläufiges, gut ausgeschildertes Wegenetz durch die schöne, sanfte Hügellandschaft zur Verfügung. Ein Wanderziel könnte der Naturpfad um den Winderatter See sein, mit einem Rastplatz im Weidenbruchwald - mitten im Moor. Hier treffen Sie auch auf zottelige Robustrinder und sogar Bisons.
Wer auf dem Rücken der Pferde die Landschaft erkunden möchte, findet in Sörup auch das richtige Angebot.

Bade- und Angelspaß

Sörup liegt direkt am Südensee. Wenn Sie das Baden in Seen lieben, sind Sie hier genau richtig: Eine schöne Badeanlage mit einer DLRG-Station bietet für Schwimmer und Nichtschwimmer sommerlichen Badespaß! 

Auch Angler kommen in Sörup auf ihre Kosten: am Südensee und am Winderatter See finden sich ruhige, abgelegene Plätze. Hier können Aal, Zander, Hechte und Barsche sowie Brassen und Weißfische geangelt werden. Angelscheine sind im Ort erhältlich, am LPS-Kiosk in der Bahnhofstraße.

Vögel und Pflanzen können am Südensee ihre Artenvielfalt erhalten, da gibt es zum Beispiel die über 100 Jahre alten "Windbäume", die als Naturdenkmale unter besonderem Schutz stehen. Auch viele verschiedene Wasservögel lassen sich an beiden Seen beobachten, Ornithologen zählten über 20 Vogelarten, darunter Wachtelkönig, Zwergseeschwalben und Sichelstrandläufer.

Südensee Südensee

Weitere Ausflugmöglichkeiten

Flensburg, Stadt seit über 700 Jahren an der gleichnamigen Förde. Mit restaurierten Kaufmannshöfen, der pittoresken "Roten Straße". Wahrzeichen: Das "Nordertor". Empfehlenswert: Museumshafen und Hafenmuseum, das erweiterte Städtische Museum (Museumsberg), lohnend auch die Phänomenta. Im Sommer: Tummelum, Dampf-Rundum, Regatten, Stadt- und Hafenfeste.

Schleswig, die Stadt an der Schlei. Imposant der 850 Jahre alte Dom (Glanzstück: der "Bordesholmer Altar"). Nahebei liegt der kreisförmige Holm, die Siedlung der privilegierten Fischergilde. Höhepunkt: das Schloss Gottorf, ehemals Sitz Schleswiger Herzöge. Besucher finden mehrere Museen in einem: Die "Nydamhalle" mit dem berühmten gleichnamigen Boot und den "Moorleichen" (Museum für Vor- und Frühgeschichte); das Landesmuseum mit "Reithalle" und "Kreuzstall" (Kunst des 20.Jhd.); auf der anderen Schleiseite: das Wikinger-Museum am historischen Ort Haithabu. Und das Städt. Museum, Mekka der Fotokünstler.

Glücksburg, eines der schönsten Wasserschlösser, Zentrum der Fördesegler, mit dem 2007 Eröffneten Erlebnisbad „Fördeland Therme“ auch bei schlechtem Wetter ein Ausflug wert.

Kappeln, Arnis, Unewatt - viele Orte warten auf Ihre Entdeckungsreise

Besonderheiten:

Das Reethaus liegt landschaftlich schön im mittleren Angeln, (zwischen den Orten Satrup und Sörup je ca. 3 km entfernt) das mit seiner abwechslungsreichen, hügeligen Landschaft mit vielen Seen und Wäldern und der Ostseeküste zu ausgiebigen Ausfahrten auf kurvigen Straßen einlädt. Flensburg oder Kappeln befinden sich in 20 km Entfernung. Zur Ostsee sind es ca. 20 min. Fahrtzeit.
Außerdem sind vielseitige kulturelle Angebote und verschiedenste Sehenswürdigkeiten im Umkreis vorhanden und Sörup verfügt über eine sehr gute Bahn- und Busanbindung.

Sehenswürdigkeiten in Sörup

Obstmuseum "Alte Obstsorten"

Sie suchen einen ganz bestimmten Apfel, dessen Namen Sie nicht kennen? Vielleicht kann man Ihnen im Obstmuseum im Ortsteil Winderatt helfen. Hier erfahren Sie außerdem Sagen, Legenden und Geschichten, die sich um Apfelsorten ranken und sehen die Bäume und Früchte dazu, die sie auch probieren können!

Im lebenden Obstmuseum stehen mehr als 600 verschiedene alte Apfel- und 100 Birnensorten sowie andere Obst- und Beerenarten, die Meinholf und Karin Hammerschmidt seit mehr als 15 Jahren gesammelt haben. 

Die gegen Ende des 12. Jahrhunderts erbaute Marienkirche im Ortsteil Sörup, eine Granitquaderkirche, gilt als eine der ältesten romanischen Kirchen in Angeln. Der Turm, der später errichtet wurde, ist spätgotisch.

Der dänische König und damit auch Herzog von Schleswig war der Patronatsherr der Kirche. Es wird vermutet, dass er den Schleswiger Dombaumeister mit ihrem Bau beauftragte.

Windmühle „Renata“ in Schwensby

Ein 1883 erbauter einstöckiger Galerieholländer mit Segelflügeln und Steert. Die Flügel erhielten nachträglich Jalousien. Die ganz aus Holz erbaute Mühle wurde in den Jahren 1999 bis 2002 aufwendig restauriert und ist heute wieder windgängig.
Sehenswert ist der Altbestand der Mühlenmaschinen, der einen Einblick in die Entwicklung der Windmüllerei von der Gründung des Betriebes Schwensby-Mühle bis in die 70er Jahre gibt.